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Jan-Bernd Hövener studierte Physik in Münster, Heidelberg und Nizza.
Am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg (Prof. Bachert) und an der New York University (Prof. Gonen) beschäftigte er sich mit Methoden, um Biomoleküle im menschlichen Hirn mithilfe der Magentresonanzspektroskopie zu untersuchen.
Für seine Promotion an der Universität Heidelberg (2006-2008) ging für zwei Jahre nach Pasadena, Kalifornien, zum Huntington Medical Research Institute und California Insittute of Technology (CalTech).
Danach schloss er sich Prof. Hennig in Freiburg an, um seine eigene Forschungsgruppe aufzubauen.
Dort wurde er in die Exzellenzakademie für Nachwuchswissenschaftler (2010) und in das Emmy Noether Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (seit 2014) aufgenommen. Im Jahre 2016 habilitierte er sich im Fach experimentelle Radiologie und erhielt die venia legendi.
Im Jahre 2017 nahm er den Ruf an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel an. Dort leitet er die Sektion Biomedizinische Bildgebung in der Klinik für Radiologie und das molecular imaging north competence center (MOIN CC). Er ist Mitglied in den Kieler Forschungsverbünden und  Schwerpunkten kiel life science und kiel nano surface and interface science (KINSYS), dem Exzellenzcluster precision medicine in inflamation und dem Graduiertenkolleg materials4brain.
Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich neuartiger Bildgebungsmethoden für die biomedizinische Anwendung. Ein Schwerpunkt ist die Magnetresonanztomographie (MRT), insbesondere die Stoffwechselbildgebung mit hyperpolarisierten Kontrastmitteln und die dentale MRT.


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